EL SALSERO UND EUROSALSA

Die ersten Salsamedien in Deutschland

 

Luis Molina selbst Salsa Sänger, Gitarrist und Tänzer ist einer der bekannteste Lateinamerikaner die durch viele private Arrangements die Deutsche Salsaszene gefordert und weltbekannt durch seine in drei sprachen (spanisch, Deutsch, Englisch) Herausgegebene Magazine "El Salsero" und "Eurosalsa" gemacht hat.(1994-1998). Vielen Tänzer, Musiker und DJs danken seine Bekanntschaft und seine musikalischen Entwicklung durch Molinas Magazins die immer fachliche Artikeln publiziert hatte. Seine Magazinen erreichte Bekanntschaft Grad in England, der Schweiz, Frankreich, Holland, Dänemark, Spanien, Italien, Puerto Rico, USA, Perú, Venezuela und durch seine Berichten aus den In und Ausland machte Sie zu recht der Name Eurosalsa Magazin.

Foto:PAPO LUCA (Sonora Ponceña) der pianist aus Puerto Rico beim Tournee im Sudamerica grüß die latino gemeinde in Deutschland aus Lima-Perú während seine Konzerte mit der erste "El SALSERO" ende 1996

Seine reisen durch fast die ganze Republik konnte man verfolgen in seine erste Magazin "EL Salsero" (von Berlin-Köln-Mannheim) mit eigenem Mittel finanzierte er seine Ausflug durch die Salsadiscos und machte ihm als Pionier der Salsalemania. Viele Salsa Bands, Dj´s, Tanzlehrer und Salsatecas würden durch veröffentlichen seine Namen und Adresse im Molinas Magazin bekannt gegeben. Mehrere (Salsa Web Seiten) Homepages in ganz Deutschland würden eröffnet und in Eurosalsa präsentiert mit dem Resultat, daß heute fast jede Bundesland seine eigene Salsa Web Seite präsentiert kann und über ONLINE aktuelle Information zu bekommen.


EL SALSERO

 

Durch meinen Umzug von Köln nach Salzgitter (Bundesland Niedersachsen), mußte ich fürs erste auf mein gewohntes Umfeld, Freunde und Musiker verzichten, da ein ständiges Hin- und Herfahren zu zeitaufwändig gewesen wäre; von 1994 - 1999 war dies mein neues zu Hause und Arbeitsfeld.Durch die Entfernung fühlte ich zuerst eine Einsamkeit, die mir aber auch neue Türen öffnen sollte. Da ich eine Kämpfermentalität besitze, schaute ich mich erst einmal nach Musikern um, so daß ich mich ohne viel Zeitverlust wieder meiner Musik hingeben konnte.

Eine große Hilfe war ein Magazin aus Hannover, wo selbst Musiker mit denen ich selbst musizierte, im Raum Niedersachsen Kontakte und Auftrittsmöglichkeiten suchten.In meiner früheren Tätigkeit bei der peruanischen Botschaft in Bonn, 1981 - 1988, beschäftigte ich mich in meiner Freizeit und an den Wochenenden, die Inhalte und Informationen für deutsche Touristen in meinem Land zu erweitern, da ich mittlerweile die Abteilung „Tourismus“ in der Botschaft übernommen hatte. Nützliche Tips gegen Höhenkrankheit, wichtige Hinweise zur Infrastruktur und Verkehrsverbindungen fanden auch beim peruanischen Tourismusministerium großen Anklang und mir die Freiheit diesen Bereich professionell und ausführlich zu gestalten. Ob ein Reiseführer oder ein Salsamagazin, für beides gibt es ausreichend Informationen und natürlich Publikum und Interessenten, so daß in mir die Idee wuchs in Niedersachsen das erste Salsamagazin zu entwickeln und anzubieten.

Da ich zwischen Köln und Berlin wohnte und beide Städte relativ weit entfernt waren, mußte ich eine Salsateca in meiner Umgebung finden. Meine Ausbildung als Industriekaufmann sollte mir hierbei behilflich sein, um gezielt und okönomisch auf ein neues Produkt aufmerksam zu machen.

Die erste Theorie „das Spiral System“ ging von meinem zentralen Standort aus und öffnete sich kreisförmig in die Breite, es entwickelte sich das „Pentagono de la Salsa“ - ("El Salsero" April 1995) ein 5-eckiges Salsagebiet - "Pentágono del Norte" mit den Städten Hannover, Braunschweig, Göttingen, Kassel und Bielefeld.

 

Mein erster Weg führte mich nach Göttingen, um die bekannte Tanzlehrerin Luz Marina aus Kolumbien zu besuchen. Es folgte Hannover und das Lokal „Zucca“, später wurde das Diablo Latino eröffnet, was sich zur Latinoadresse Nr. 1 in Niedersachsen entwickeln sollte. Stadt- und Veranstaltungsmagazine waren für mich die Quelle, um weitere Salsateca’s ausfindig zu machen  und zu besuchen.  Schnell wurde aus diesen Hinweisen eine kleine Reise mit Besuchen in Kassel „ Schlachthof“, Braunschweig „Schöppenstedter Turm“, Hamburg „Atisha“, Bielefeld „Boca Chica“ und Berlin „El Barrio“. Durch die Kontakte zu den Disc Jockey’s, Veranstaltern und Besitzern der jeweiligen Salsateca’s konnte ich die nötigen Kontakte knüpfen, um mein erstes Magazin mit vielen interessanten Berichten, Veranstaltungs-Hinweisen, CD-Infos und Anzeigen zu füllen.

 

So folgte eine Ausgabe der anderen, was u.a. auch auf den Eifer der Veranstalter gestützt war, „EL Salsero“ als Plattform für wichtige Veranstaltungen zu nutzen; dieses Magazin erreichte genau sein Publikum. International bekannte Salsatanzlehrer wie Pedro Gómez und sein Partner Robinson Maldonado erweiterten das anfangs umrissene „Pentagono de la Salsa“. Die Leser der "El Salsero" vergrößerte sich von Nord- nach Süd - Deutschland.

 

Mitte der 90. in Braunschweig  wurde durch meine Zusammenarbeiten mit Pedro Gómez und "El Salsero" Magazin die erste norddeutsche New-York-Styl-Workshop von der Tanzlehrerin Christine Hettich veranstaltet, dies sorgte für Furore und es wurde die ganze norddeutsche Szene auf die Tanzlehrer dieser Stadt aufmerksam.

Pedros weitere Workshops in Braunschweig waren für Hans-J. Ochmann und seiner Frau Agnieska viel wert, die beiden bieten Salsa-unterricht in New York oder Casino unter andere in der besten Tanzschulen der Stadt an (ADTV Mitglied), damit erreichte "Mundo Latino" nach vielen Jahren Eigeninitiative wichtiges für die weiter Forderungen der Norddeutsche Mundo Latino feierte im Jahr 2004 seinen 11. Salsa-Geburtstag"in dieser Stadt.

www.salsalemania.de/Braunschweig.htm

LICHTBLICK IN "GRAUEN MÄRZ"

 

1.Salsaworkshop mit Pedro Gomez in Niedersachsen Tagungszemtrum Walberg, März 1995

 

Man nehme Pedro Gómez einen wunderschön gestalteten Tanzraum in stillvoller Umgebung, lernbegierige Salsatänzer/innen und heraus kömmt ein Tanzworkshop der ganz besonders Art.

 

Pedro Gómez hat uns an diesem Wochenende in einen weichen Stil des Salsatanz eingeführt. Charmant, witzig, dabei didaktisch sehr gut aufgebaut, gestaltete Pedro den Workshop für den teilnehme/innen mit bisher in Niedersachsen Raum nicht getanzten Schrittfolgen und Kombinationen.


              Foto  Robinson Maldonado, Christina Hettich &, Luis Molina.

 

Besonders angenehm war der sehr weiche, dabei auf gute Führung bedachte Tanzstil, des aus Kuba stammenden Amerikaners, der zurzeit in Frankfurt lebt und in ganz Europa unterrichtet.

 

Dieses Wochenende war für alle ein Genuss, da es Pedro immer wieder gelang die Gruppe in Harmonischen Einklang zu bringen, ohne einfach nur ein Programm durchzuziehen.

 

Sehr wohltuend war für uns teilnehmende Frauen, waren die von Männern gut geführten Drehungen und Kombinationen ein angenehmer Gegensatz zu oft erlebten Tanzkurzen oder Tanzerlebnis bei denen die eigentlich Führung zu wenig, zu ruppig, oder gar nicht gestaltet wird. Der weiche, fließende und entsprechende akzentuierte Unterricht von Pedro sauberte immer wieder ein Lächeln in die gesichter (Na ja, jedenfalls ab und zu)

 

Mit müden Füßen, den Kopf etwas angestrengt, voll mit Lust auf immer noch ein bißchen mehr, wird es sicher nicht daß letzte Mal

 

Christina Hettich für "EL Salsero" Magazin 24.März 1995

 

 

               Süddeutschland Raum

Foto:
Marion,Luis; „Salsera“
und Dr.Jose Reyes in das Konzert von Jerry Rivera
Marion Rettingen, Tanzlehrerin aus München, kümmerte sich nach einem Meeting in Hannover um die Distribution im Raum Süddeutschland. Die Organisatoren des bekannten „Salsa Boat Ride“ DJ aus Puerto Rico“ Angel Morales und Joachim Lücking  luden mich nach Offenbach ein, was ein voller Erfolg für „El Salsero“ wurde. Ich entschloß mich kuzerhand u.a. durch die Gastfreundlichkeit von DJ Luis Manzaneda aus Bolivien eine Woche in Frankfurt Station zu machen (August 1995), um die interessante Salsaszene im Raum Hessen zu erkunden. Die Brotfabrik und das Biba in Frankfurt, Salsadromo Caribe in Darmstadt, Big Apple in Wiesbaden und der Tennis Club in Bad Homburg waren hierbei die potentiellen Adressen für mein Salsamagazin.

 

Da in Hessen in der 90. Jahr viele Puertoricaner lebten (meisten NATO Soldaten), habe ich über eine Fachzeitschrift „Musical Productions“ aus Miami, viele neue Informationen über Künstler wie Tito Rojas, La Mulense, Luisito Carrion, La Puerto Rican Power, Los Sabrosos del Merengue etc. erhalten. Mit Erlaubnis der Redakteure ergänzte ich  mein Magazin mit Tourneeberichten aus den USA und Lateinamerika sowie um die Sparte der CD-Besprechungen.

 

Durch den Kontakt zu Musical Productions wurde El Salsero auch direkt nach Miami bestellt, da u.a. auch Anzeigen für das Label geschaltet wurden; der Bekanntheitsgrad der Firma wuchs auch Übersee. Sicherlich wäre ein Vertrieb und Kooperation eine interessante Perspektive gewesen, aber ich mußte den Status Quo akzeptieren und freute mich hin und wieder über Neuigkeiten wie aus dem bekannten Szeneclub „Petit Prince“ aus Köln, die mir mit ganzem Stolz die Sendungen aus Miami zeigten.

 

Einige Veranstalter untersagten jedoch aus purem Konkurrenzdenken den Vertrieb und Verkauf von El Salsero in ihren Lokalen, obwohl im Gesamtpaket 50 Exemplare kostenlos zur Verfügung gestellt wurden. Die Reaktion basierte auf den Teilabschnitt der Veranstaltungshinweise / Adressenübersicht über die diversen Salsateca’s in Deutschland und deren Veranstaltungen. Langfristig hätten jedoch viele Veranstalter profitieren können, eine große Salsagemeinschaft wäre die Folge gewesen.

 

Aber auf der anderen Seite gab es ja auch die Abnehmer und Unterstützer Die Leserschaft fragte immer häufiger nach der Möglichkeit, das Magazin zu abonnieren, Anzeigen zu schalten etc. Außerdem gab es mittlerweile eine Firma aus Wiesbaden, die El Salsero als Magazin herausgeben wollte.

Die Basis für den kostenlosen Vertrieb einer Gesamtauflage von 15000 Exemplaren sollten monatlich 50.000,00 DM durch Werbeeinnahmen bilden. Mir war jedoch klar, daß das Konzept nicht greifen würde, da sich das Projekt noch nicht in dem Stadium befand, um derartige Gelder zu mobilisieren.

 

Ohne mein Wissen wurde der Name meines Magazins von der Firma aus Wiesbaden patentiert. Meine Bitte Freigabe war aussichtslos, so daß es nicht einmal möglich war den Vertrieb in Eigenregie fortzuführen. Die letzte Ausgabe von „El Salsero“ erschien beim Kölner Salsafestival 1996 und war Geschichte geworden.

 

 

               EUROSALSA

 

 

Ein Jahr später beschäftigte ich mich erneut mit der Salsaszene. Diesmal hatte ich mich aber entschieden selbst ein Salsamagazin herauszugeben, was sich fürs erste ausschließlich durch Werbung finanzieren sollte. Sicherlich ein großes Risiko, aber mit Geduld und Mut sollte es zu schaffen sein.


 

Von München nach Köln, Berlin und später durch die Kontakte von „EUROSALSA“, Dänemark, Finnland und Schweden reiste Pedro Gómez als Symbol der Salsatanzkultur durch Europa. In Italien, Rom, beendete er seine lange Reise und erhielt als Anerkennung das Tanzlehrer-Diplom, kaufte sich eine Tanzschule und wurde relativ schnell bekannt in ganz Italien. Folglich wurde in den folgenden Jahren die italienische Salsatanz-Meisterschaft durch den Verband ADTV - Institut für Sport und Tanz in Italien - unterstützt und durch zwei italienische Salsamagazine werbewirksam gefördert.

 

Der italienische Tanzwettbewerb Regeln gilt als einer der schwersten überhaupt, da auch die Zulassung zur Meisterschaft nur möglich war, wenn ausländische Tanzpaare italienische Vorfahren  hatten. In Ländern wie Holland oder Dänemark kamen die Gewinnerpaare meistens aus Kuba oder Puerto Rico.

Beim ersten SalsaWorld Festival im August 1997 in San Juan Puerto Rico waren mit Ausnahme der Kubaner, Tanzpaare aus der ganzen Welt zusammengekommen., unter andere ein Tanzpaar aus Italien.

 

1999 war dann das Jahr von dem Magazin „EUROSALSA“. Viele interessierte Musiker, DJ’s, Tanzlehrer wollten Beiträge beisteuern, es gab sogar Interesse vom WDR (Westdeutscher Rundfunk). Ein lateinamerikanischer Redakteur sprach mit mir über ein mögliches Rundfunkprogramm mit dem Namen „Eurosalsa“. Wir hatten uns gut verstanden und uns das Ziel gesetzt u.a. Salsabands aus Deutschend und Europa zu präsentieren, Livekonzerte zu organisieren und wie in Italien eine Liveberichterstattung zu ermöglichen. Alles in allem sollte die gesamte Salsaszene unterstützt und werbewirksam gefördert werden. Leider hatte sich der WDR 5 dann doch für einen anderen Weg entschieden und präsentiert hingegen ein tägliches Programm namens Europa Funk.

 

Eine große Hilfe war das Internet, da die Informationen direkt und auf dem schnellsten Weg an meine Grafikerin weitergeleitet werden konnten. Dort wurden sie bearbeitet, Korrektur gelesen und dann zur Druckerei gesendet. Die Beiträge aus den USA, Europa und Deutschland wurden u.a. von bekannten Tanzlehrern, Musikern und Disc Jockeys geschrieben, die in der Salsaszene viel beschäftigt waren. Sponsoren wurden auf das Magazin aufmerksam und es ging voran. Dennoch blieb vor allem die Finanzierung das große Problem, da die meisten Sponsoren nicht gewillt waren, halbjährige Verträge abzuschließen (3 Ausgaben). So wuchs das Risiko, der Zeitaufwand, der Druck und vor allem der bürokratische Aufwand, dies alles ohne die Sicherheit einer langfristigen Finanzierung. 1999 kam das Aus für „EUROSALSA“, da bei vielen Sponsoren das Wort der „wirtschaftlichen Fluktuation" die Runde machte.

 

Dennoch war ich froh gezeigt zu haben, daß die Salsakultur auch in Deutschland durch Kooperation und Zusammenarbeit, viele Salsaliebhaber und Latinos in ein Umfeld integriert hat, Investitionen ermöglicht wurden und viele interessante Aufgabenfelder entstanden.

 

 

 NEUE MEDIEN

Fax / E-Mail

Für mich sind die Salsafans eine große Familie. Man trifft sich beim Tanzen, spricht miteinander und tauscht sich aus. Bei dieser Entwicklung spielte mein erstes Magazin „El Salsero“ und auch später „EUROSALSA“ genauso eine wichtige Rolle wie heutzutage das Medium der „Internet-Salseros“.
Einige ONLINE Redakteure lernte ich auf eine seltsame und witzige Weise kennen wie z. B. Klaus Reiter aus Aachen, www.Salsaholic.de, der über die Szene in Deutschland den Niederlanden und Belgien berichtet. Wir hatten bereits telefonischen und Kontakt via Email. Nach dem Konzert von Jerry Rivera in Frankfurt, sprach er mich am Frühstückstisch in einem Hotel in Frankfurt an, da er meine Stimme erkannte, und so lernte ich Klaus Reiter persönlich kennen.

Ulrich Wode, Redakteur von web SalsAlemania.de und Conguero der Salsagruppe „Salsaludando“, lernte ich bei einem Konzert mit meiner Salsaband Rumbara kennen. Ich war sehr erfreut, daß er mich bereits kannte.

Eine letzte außergewöhnliche Begegnung ereignete sich in Köln, und zwar im Kultor 5. Dort traf ich Christ den Herausgeber von www.Salsatecas.de. Am Eingang des Lokals konnte man einen Zettel ausfüllen, um per Email weitere Informationen über Aktivitäten zu erhalten. Christ sagte mir, daß er meinen Namen durch meine alte E-Mail Adresse eurosalsa@t-online.de kannte. Er fragte nach mir und DJ Bernd brachte uns zusammen, so daß wir uns auch persönlich kennenlernen konnten. Ich erinnere mich, daß er vor einigen Jahren seine neue Webseite eröffnete und mich darum bat, die Salsa- Homepage um diese Adresse zu ergänzen. So stehen Redakteure und viele Salsafreunde online in Verbindung und können wichtige Informationen austauschen und auf aktuelles hinweisen.

 

 

DANKE EUCH! GRACIAS A UDS!

 

Folgende Personen haben an meiner Arbeit während der „Geburt“ meiner Magazinen als ich von null angefangen habe geglaubt und unterstutz, dafür bedanke ich mich sehr herzlich an:

 

DJ Roberto Rey aus Hannover langjährige Photograf von „El Salsero“ und „Eurosalsa” und persönliche Freund.

 

Veronica Hartmann "Salsera" aus Darmstadt sie hat durch ihre Mut und Power meine Magazin in viele Hände im Hessen gebracht und bekannt gemacht.

 

Chris für seiner Bearbeitung des Salsalemania Bericht  www.latin.de

 

Bernd  www.Salsaymas.de aus Köln machte viel Werbung für Eurosalsa in seiner Partys

 

Marion Reittinger,  Tanzlehrerin München, hat versucht dort meiner Magazin bekannt zu machen scheiterte an die Arroganz der „Münchener Baron´s“

 

Alexio Schulze Tanzlehrer aus München, nicht nur  wegen seiner Bericht über den Festival Mundial de la Salsa in Puerto Rico auch an, Marion Reittinger, Robinson Maldonado, Jordis und Henry Guzmán die auch dabei waren.

 

Carlos Cabrera www.eurotropicana.com er konnte die Eurosalsa Magazin in der Süddeutschland und Nord teil der Schweiz bekannt zu machen.

 

Luis Manzaneda Dj aus Frankfurt, für seine Freundschaft und Beratung im Hessen

 

Promotor Dávila aus Puerto Rico durch ihn konnte ich den großen Star der Salsa persönliche treffen

 

Tanzlehrer Abtin Mehmer aus Hannover nicht nur wegen seine tolle Bericht aus der Madison Squar Garden-New York beim der Salsa Welt Festival mit „Celia Cruz“, „El Gran Combo“ und andere Stars

 

„El Latino“ José Manuel Gómez, brachte als Veranstalter Grosse Kunstler nach Deutschland (unter andere Oscar de Leon)

 

An Ulrich Bode & Klaus Reiter für Ihre Presse Berichten an Dj Michael und Ronny aus Berlin und an viele andere Tanzlehrer-Dj, Musiker  aus Stuttgart, Ulm, Regensburg, Freiburg, Bremen, Hannover, Hamburg, Potsdam & Berlin…usw.  und an der ausländische Künstler die überall die Magazin in seiner Land  gebracht haben und weitere Kontakte gegebeb haben, wie Piloto (Kuba), Oscar de Leon (Venezuela), Papo Luca (Puerto Rico), Edy Palmieri (New York)

 

Und nicht vergessen meine Frau Andrea, die mit ihrer Geduld und Verständnis nie etwas dagegen machen konnte.

 

FOTO GALLERIE

 

Tanzlehrer Romano aus Ulm

Jose Gavira, Sänger Tony Cala und Luis Molina beim Interview für El Salsero beim NG LA Banda Konzert Hannover

Urlaub mit Band RUMBARA während unseres Auftritts im Antalya für Öeger Tours
v. links: Luis Molina, Maurizio Saccomano, Stefan Renz, Merli Donoso und Jose Gavira

Jose Reyes-Juan Manuel Gómez & Luis Molina

Marion Reitinger mit kolumbianische Ehepar beim Jerry Riveras Konzerte

„Peru Salsa Team“ Pilar, Lourdes und Luis Molina beim Salsa Boat Ride im Offenbach während unsere Bericht für TV Offener Kanal Braunschweig

 

Ronny „El Gallo de la Salsa” aus Havanna
Berlin mit den erste „Eurosalsa“

Die „Puerto Rico Conecction“. Promotor Dávila (rechts) brachte kunstler nach Deutschland wie Jose Alberto “El Canario” und die „Puerto Rican Power“ etc.

 

 

SOUVENIRS VON UNSEREN FREUNDEN IM AUSLAND

EE.UU  2001

 

IMPRESIONES DE LOS EE.UU  2001 EN NUEVA YORK

   SALUDOS Y CONDOLENCIAS

ESPANA

 

Salsa Mundial aus Spanien « El Manicero »- Barcelona

 

 

Copyright Luis Molina 2004